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© picture alliance/BEAUTIFUL SPORTS Samantha Borutta Leichtathletik Hammerwurf Zurück zu allen Athleten

Samantha Borutta

lebt für den Sport. Mit Anfang 20 erfüllt sie sich bereits mit der Olympiateilnahme ihren Kindheitstraum. Bisher war alles in ihrem Leben auf Hammerwerfen ausgerichtet und so scheint es die logische Folge, dass Samy ausgerechnet kurz vor Olympia den Hammer mehrfach über die 70-Metermarke warf und sich damit förmlich für Tokio aufdrängte. Ein vorderer Finalplatz ist mit ihrer erst kürzlich aufgestellten Bestmarke von 71,08 Meter möglich.

BESTLEISTUNG

71,08m12.06.2021

SPORTLICHE ERFOLGE

202124. PlatzOS
1. PlatzU23 EM
1. PlatzDM
20192. PlatzU20 EM
201812. PlatzU20 WM

VIDEOS (1)

ÜBER MICH

Spitzname: Samy/Sam
Geburtsdatum: 07. August 2000
Geburtsort: Mannheim
Verein: TSV Bayer 04 Leverkusen
TrainerIn: Helge Zöllkau, Anette Borutta, Peter Borutta
Stützpunkt/Trainingsstätte: OSP Heidelberg, Mutterstadt und Leverkusen
 
Was machst Du beruflich bzw. welche Ausbildung machst Du und wie lässt sich Beruf und Sport überhaupt vereinen?
Ich bin Sportsoldatin und mache ein Fernstudium, Bachelor Wirtschaftspsychologie, nebenbei. Da ich bei der Bundeswehr als Sportsoldatin angestellt bin, habe ich als Sportlerin die idealen Bedingungen und kann meinen Sport so ausüben, wie ich es benötige. Die Bundeswehr hat es mir auch ermöglicht, ein Studium gleichzeitig  zu absolvieren.
 
In welchen Verein und wann begann Deine sportliche Laufbahn?
Seit dieser Saison 2021 starte ich für TSV Bayer 04 Leverkusen, davor war ich bei der TSG Mutterstadt in meinem Heimatverein. An ein Leben ohne die Leichtathletik kann ich mich gar nicht mehr erinnern, sobald ich Laufen konnte, war ich direkt dabei. Mit dem Hammerwurf habe ich mit ca. 13 Jahren begonnen. Mein damaliger Trainer hatte gemerkt, dass ich im Wurf gut bin und wollte, dass ich den Hammerwurf ausprobiere. Dann hatte ich den Hammer in der Hand und wollte ihn nicht mehr hergeben.
 
Was machst Du am liebsten, wenn Du keinen Sport treibst?
Die Frage finde ich immer lustig, da sich mein ganzes Leben nur um den Sport dreht. Ich sage immer: Ich lebe für den Sport. Meine Kraft tanke ich bei meiner Familie und meinem Hund. Ohne die und deren Unterstützung wäre ich auch nicht da, wo ich jetzt schon bin und ich bin froh, meine Familie immer an meiner Seite zu haben. Ich liebe Reisen und neue Städte, Länder und Menschen kennenzulernen, was ja durch den Sport nicht zu vermeiden ist. Ich liebe es, neue Sprachen zu lernen und zu lesen, so kommt mein Kopf zur Ruhe.
 
Es ist gut, dass es das Team Tokio gibt, weil...
...man weiß, dass man nicht alleine ist und man ein Teil von etwas ganz Großen ist. Durch diese Unterstützung wird einem der Rücken gestärkt und man kann alles für seinen Sport geben.

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