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Pressemitteilungen

Petrissa Solja: Erste sichere Qualifikantin für Tokio 2020
Im letzten olympischen Zyklus vor Rio durfte sich Box-Schwergewichtsweltmeister Erik Pfeifer (Leimen) damit rühmen, der erste Olympiaqualifikant für Rio de Janeiro 2016 aus dem damaligen Team Rio Rhein-Neckar zu sein. Genau 395 Tage vor Eröffnung der kommenden Sommerspiele der XXXll. Olympiade in Tokio am 24. Juli 2020 gelingt es in diesem Zyklus der Tischtennisspielerin Petrissa Solja. weiterlesen >>

Die 25-jährige gebürtige Wörtherin errang am gestrigen Dienstag bei den richtungsweisenden European Games in Minsk gemeinsam mit ihrem Partner Patrick Franziska einen perfekten Tag und bezwang nicht nur das rumänische Duo Ovidio Ionescu und Bernadette Szocs in drei Sätzen 11:4 souverän, sondern sicherte sich mit dem Gewinn der Goldmedaille auch die direkte Qualifikation für Tokio 2020. „Nach dem Ausscheiden im Einzel am Nachmittag war ich schon sehr enttäuscht und traurig,“ wie Petrissa erzählte, doch wandelte sie die Niederlage in Energie für das Mixed-Finale um und war dort „extra-heiß“ wie sie feststellte. Jetzt kann die Südpfälzerin erst einmal durchatmen und den Masterplan für das kommende entscheidende Jahr mit Bundestrainerin Jie Schöpp planen.

Ihre Heimkehr in die Metropolregion Rhein-Neckar
Die sympathische Plattenkünstlerin kam erst vor etwas mehr als einem Jahr zurück in ihre Heimatregion, nachdem sie lange in Linz und Düsseldorf ihren sportlichen Werdegang erfolgreich bestreiten konnte. In der Metropolregion fühlt sie sich wieder wohl und heimisch, während sie täglich mehr als 6 Stunden trainiert, vorwiegend in einer Männer-Trainingsgruppe in Grünwettersbach (bei Karlsruhe).
Im Team Tokio Rhein-Neckar erhielt sie von Anfang an beste Unterstützung. Sie begleitete bereits einige Events wie den Besuch des Umweltministers Franz Untersteller anlässlich des N!Charta Nachhaltigkeitsprojekts am Olympiastützpunkt in Heidelberg, wo sie bereits sehr entschlossen wirkte, in Minsk die erste Chance auf die direkt Qualifikation nutzen zu wollen.
Vor Kurzem erhielt sie die Zusage für die Übernahme von zusätzlichen Kosten für die Anschaffung individueller Trainingsgeräte, die sie sonst aus eigenen privaten Mitteln hätten finanzieren müssen. So erreichte sie der positive Bescheid unmittelbar vor der Abreise nach Minsk, der zur mentalen Entlastung, vor allem aber zur vollen Konzentration auf den wichtigen Wettkampf European Games beitragen sollte. Ein Grund mehr für die Unterstützer aus der Region, sich mit Petrissa über die direkte Olympiaqualifikation zu freuen: Sie haben einen kleinen Anteil dazu beitragen können.


Isabel Gose ist Eliteschülerin des Jahres 2018
Die Gratulanten standen in diesem Jahr Schlange, um Eliteschülerin Isabel Gose (SV Nikar Heidelberg) die Ehre zu erweisen. Die erst 16-jährige Bronzemedaillengewinnerin der European Games Glasgow wechselte vor einem Jahr an den Olympiastützpunkt, lebt dort im Internat und geht in die 10. Klasse am Helmholtz-Gymnasium. weiterlesen >>

Siegfried Zedler, Schulleiter der Eliteschule des Sports lobte die Zusammenarbeit aller Beteiligten: „Es war ein großes Wagnis für uns alle, aber Isabel schafft neben ihrem enormen Schwimm-Pensum auch die Nacharbeit in der Schule. Wir gratulieren herzlich zum verdienten Eliteschülerinnen-Preis.“

Auch Reiner Arens, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Heidelberg übergab nicht nur den mit 7.000 Euro dotieren Preis für die Eliteschulen, sondern auch einen persönlichen Obulus an die Ausnahmeschwimmerin Gose: „Sie sind ein großes Vorbild mit diesen Top-Leistungen auf allen Ebenen und ich habe den größten Respekt vor ihrem straffen Tagesplan. Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband als größter deutscher Sportförderer ist überzeugt davon, dass die Eliteschulen ein wichtiger Baustein für den Aufbau einer dualen Karriere im Spitzensport sind. Seit 23 Jahren stehen wir gerne an der Seite der jungen Athleten und der Olympiastützpunkte.“


Weltklasse „Made in Rhein-Neckar“
Ein Gala-Abend der sportlichen Extraklasse erlebten am Montagabend mehr als 800 sportbegeisterte Gäste in der Stadthalle Heidelberg bei der Verleihung der Sportawards Rhein-Neckar in neun Kategorien. Drei der glücklichen Gewinner kommen aus den Reihen des Team Tokio Rhein-Neckar. Mit der Europameisterin im Weitsprung, Malaika Mihambo (Top Sportlerin), Speerwurf Vize-Europameister Andreas Hofmann (Top Sportler) und dem Kanu-Weltmeister Max Lemke (Top Talent) zeigten gleich drei Stars eindrucksvoll, wie erfolgreich hiesige Athleten das Sportjahr 2018 abgeschlossen haben. weiterlesen >>

Außergewöhnlich zahlreich präsentierte sich auch das Team Tokio für 2020. Mit erstmals 37 Einzelathleten haben so viele Athleten wie nie zuvor die harten Aufnahmekriterien erfüllt, hinzu kommt noch die 21-köpfige Rugby 7er Nationalmannschaft. Prof. Dr. Eckart Würzner, Vorsitzender des Sportregion Rhein-Neckar e. V. sprach lobende Worte bei der offiziellen Vorstellung des Teams zum Ende des abwechslungsreichen Abendprogramms: „Seit mehr als 12 Jahren zeigen die Teams Peking, London und Rio außergewöhnliche Erfolge in mehr als 15 Sportarten. Mit Tokio im Jahr 2020 steht der nächste olympische Sommerhöhepunkt an, bei denen Rhein-Neckar aller Voraussicht nach zahlreich wie nie zuvor Athleten entsenden wird. Wir freuen uns schon jetzt auf den Sommer 2020, in dem wir zeigen können, dass wir eine echte Spitzensportregion sind.“

An den Olympischen Spielen in Athen 2004 nahmen 14 AthletInnen aus Rhein-Neckar teil, in Peking 2008 waren es 25, in London 2012 waren es 28 Athleten, in Rio de Janeiro 2016 waren es bereits 36 AthletInnen. Fast auf den Tag genau vor vier Jahren wurde das damalige Team Rio ebenfalls beim Sportaward offiziell vorgestellt, damals 14 Athleten weniger als heute.
Der Leiter des Olympiastützpunktes Rhein-Neckar, Daniel Strigel, erklärt den steilen Aufwärtstrend wie folgt: „Die Bundesverbände, die außerhalb der kommerziell erfolgreichen Spielsportarten finanzielle Basis und Training auf Weltniveau absichern, haben in den letzten 15 Jahren immer deutlicher gesehen, wie herausragend die Rahmenbedingungen für Leistungssport in unserer Region sind. Daran hat das Team Tokio - am Ende also SAP, Sparkasse Heidelberg, Henkel und Wild-Stiftung - einen wichtigen Anteil. Die Anzahl der bundesfinanzierten Trainerstellen und damit leistungsstarker Athleten konnte so kontinuierlich erhöht werden. Dazu kommen die Engagements der Familien Hopp und Greinert im Spielsport und für studierende Leistungssportlerinnen. Schließlich profitieren wir alle von dem hohen Stellenwert des olympischen Leistungssports beim Land Baden-Württemberg und den wichtigen Kommunen der Region. Die Ressourcen von Bund und Land können noch weiter erhöht werden. Wenn wir die Vernetzung aller Akteure auf noch höheres Niveau bringen und Parallelstrukturen vermeiden, können wir also sogar noch besser werden.“

Wenn der Startschuss zu den Spielen der XXXll. Olympiade am 24. Juli 2020 in Tokio fällt, laufen aller Voraussicht nach mehr Aktive denn je in das hochmoderne Olympiastadion in Japans Hauptstadt ein – und eben auch am 25. August 2020, wenn die Paralympics am selben Ort beginnen oder zu den Deaflympics, die im Sommer 2021 in Los Angeles oder Dubai stattfinden werden.
Diese verdienten AthletInnen und ihre TrainerInnen sind im Team Tokio Rhein-Neckar als besonders förderungswürdig eingestuft. Sie erhalten besondere individuelle Unterstützung. Inzwischen fördern seit mehr als 12 Jahren große Unternehmen der wirtschaftsstarken Kurpfalz diese LeistungsträgerInnen. Sie erhalten nicht nur besondere Prämien für die Qualifikation und die Platzierung bei den Spielen selbst, sondern auch in den vorolympischen Jahren monetäre Zuschüsse sowie trainingsunterstützende Mittel.

Dem Team Tokio gehören Stand November 2018 folgende AthletInnen an:

Hanne Brenner – Para Dressur
Annika Bruhn - Schwimmen
Alexandra Burghardt – Leichtathletik
Shanice Craft – Leichtathletik
Pascal Eisele – Ringen
Steffen Fäth – Handball
Uwe Gensheimer – Handball
Nadine Gonska – Leichtathletik
Amelie Podbicanin- Gonzalez – Golf
Isabel Gose -Schwimmen
Leah Griesser - Turnen
Patrick Groetzki – Handball
Philip Heintz – Schwimmen
Andreas Hofmann – Leichtathletik
Allen John- Golf
Sophie Koch – Kanu
Jannik Kohlbacher – Handball
Sarah  Köhler – Schwimmen
Nikolai Kornhass – Para-Judo
Denis Kudla – Ringen
Max Lemke – Kanu
Nike Lorenz- Hockey
Lisa Mayer – Leichtathletik
Svenja Mayer – Rollstuhl-Basketball
Hannah Mergenthaler – Leichtathletik
Malaika Mihambo – Leichtathletik
Henning Mühlleitner – Schwimmen
Nico Müller – Gewichtheben
Azize Nimani- Boxen
Camille Nobis – Hockey
Cecile Pieper – Hockey
Eduard Popp- Ringen
Clemens Rapp – Schwimmen
Lisa Ryzih – Leichtathletik
Tom Schwarzbach – Gewichtheben
Oliver Upmann – Para Judo
Kersten Thiele – Bahnrad
Rugby Nationalmannschaft – 7er Rugby


Boxer zeigen Courage: Box-Länderkampf Deutschland gegen Irland am Olympiastützpunkt für den guten Zweck
Einen Box-Länderkampf der Extraklasse erleben Fans der olympischen Kampfsportart am Samstag, 24. November 2018 ab 16:30 Uhr im Olympiastützpunkt in Heidelberg. In zehn Gewichtsklassen stehen sich die Nationalmannschaften von Irland und Deutschland gegenüber, um einen letzten anspruchsvollen Test vor der intensiven Qualifikationsphase für Tokio 2020 durchzuführen. Der Ländervergleich steht dieses Jahr unter besonderen Vorzeichen. Alle Erlöse der Veranstaltung gehen zugunsten der Stiftung COURAGE am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikum Heidelberg, die besondere Projekte für chronisch kranke Kinder initiiert und seit Jahren erfolgreich umsetzt. weiterlesen >>

Landestrainer Oliver Vlcek zum sportlichen Wert des Turniers: „Irland stellt seit Jahrzehnten immer die erfolgreichsten Boxer bei Olympischen Spielen. In London gewann Irlands Nationalmannschaft sechs Medaillen, in Rio zwei. Der Test gegen eine solche Mannschaft ist eine echte Standortbestimmung auf dem Weg nach Tokio und verspricht hochklassige Kämpfe.“

Die Idee zu einer Charity-Veranstaltung kam von Olympiateilnehmer 2016 Hamza Touba. Der Fliegengewichtsboxer fährt zum täglichen Training an der halbgläsernen Kinderklinik vorbei. Das Leid hinter dem bunten Fensterglas geht Hamza nah, er beschließt, gemeinsam mit seiner Frau Pinar, ehemals Boxerin der deutschen Nationalmannschaft, mehrfache Deutsche Meisterin, einen Verein zu gründen und künftig regelmäßig Box-Veranstaltungen auf internationalem Niveau durchzuführen und einem sozialen Zweck unterzuordnen. „Mir selbst hat der Sport sehr geholfen, auch in anfangs schwierigen Zeiten. Deshalb möchte ich etwas von meinem Glück weitergeben an diejenigen, die es schwerer haben“, erzählt der sympathische 25-Jährige über seine Initiative. Pinar Touba, Grundschullehrerin an der Landhaus-Schule in der Weststadt etablierte im vergangenen Schuljahr ehrenamtlich eine Box-AG für Grundschüler, einmalig in Deutschland: „Box-Training zeichnet sich in erster Linie als perfektes Fitness-Training aus. Natürlich geht es in der Grundschule nicht darum, jemanden k.o. zu schlagen, sondern um Reaktionsschnelligkeit, Ausdauer und Koordination, welche die Grundlagen für jede Art von körperlicher Fitness sind. Die Kinder sind hochmotiviert, besonders die Mädchen tanken viel Selbstbewusstsein und es geht sehr diszipliniertem Training zu.“ Den beiden Aushängeschildern des deutschen Boxsports liegt die Zusammenarbeit mit der Stiftung COURAGE am Herzen, denn auch sie haben ein großes Herz für Kinder. Hamzas 14-jährige Schwester lebt seit zwei Jahren unter dem Dach des großen Bruders, auch sie ist boxbegeistert und möchte einen ähnlichen Lebensweg beschreiten.

Die Kinderklinik mit der Stiftung COURAGE und alle Beteiligten freuen sich inständig über die intensive Zusammenarbeit mit Olympiastützpunkt und dem Bundesstützpunkt Boxen. Prof. Dr. Georg Hoffmann, der geschäftsführende Direktor der Kinderklinik und Vorstandsvorsitzende der Stiftung COURAGE, begrüßt die Kooperation mit dem Spitzensport: „Wir sind begeistert, mit wie viel Engagement sich der Spitzensport dem Thema der chronischen Krankheiten im Kindes- und Jugendalter widmet. Der Bedarf an Spenden ist nach wie vor ungebrochen groß, denn eine Vielzahl an Projekten beispielsweise in der psychosozialen Betreuung oder auch in der Forschung können nur hierdurch realisiert werden.“

Eintrittskarten zum Box-Länderkampf können ab sofort für 15 Euro über die Crowdfunding-Seite www.startnext.com erworben werden. Dort können auch spezielle Charity-Pakete erworben werden, so beispielsweise gezielte Trainings mit Olympiateilnehmern, signierte T-Shirts und vieles mehr.

Weitere Informationen zum Verein Herzschlag e. V. finden Sie unter:
https://www.instagram.com/herzschlag.gewinnen/

Weitere Informationen zur Stiftung COURAGE:
http://courage-kinderklinik.de/

Link für Eintrittskarten und besondere Präsente:
https://www.startnext.com/herzschlag-gewinnen

Zeitplan des Box-Turniers:
16.30 Uhr         - Eröffnung mit Einmarsch der Nationalmannschaften
bis 18.00 Uhr    - Fünf Gewichtsklassen Round Robin
bis 18.30 Uhr    - Rahmenprogramm Punkt 1
bis 19.30 Uhr    - Weitere Gewichtsklassen Round Robin
bis 20.30 Uhr    - Rahmenprogramm „Weltrekordversuch Kniebeugen mit 70kg Hantellast“

Die Athleten Irlands im Überblick:

Nr.  Klasse   Name
1     56kg    Jordan Moore
2     60kg    Dylan Duffy
3     64kg    Caoimhin Ferguson
4     64kg    James Mc Givern
5     69kg    Aidan Walsh
6     69kg    Eugene Mc Keever
7     75kg    Brett MCGinty
8     75kg    Fearghus Quinn
9     81kg    Ato Plodzicki-Faoagali
10   81kg    Kane Tucker
11   91kg    Damian Sullivan

Die Athleten Deutschlands

Nr.  Klasse   Name
1     52kg    Hamza Touba
2     60kg    Kevin Kischenko
3     64kg    Wladislaw Baryshnik
4     64kg    Alexander Hoffmann
5     69kg    Baran Akbuga
6     69kg    Leonardo Di Stefano
7     75kg    Stephan Nikitin
8     75kg    Malik Karadaq
9     81kg    Nadir Ünal
10   81kg    Athanasios Kazakis
11   91kg    Melkiad Paluca


Die Gäste beim SportAward Rhein-Neckar erwartet ein Feuerwerk aus Show, Party, Prominenz und Spitzensportlern
Der SportAward Rhein-Neckar – die große Show für alle Sportfreunde Welche Top-Sportlerinnen, -Sportler, -Trainer und -Mannschaften in insgesamt neun Kategorien (siehe unten) am 19. November in der Stadthalle Heidelberg mit dem SportAward der Metropolregion Rhein-Neckar ausgezeichnet werden steht natürlich noch nicht fest. Freuen können sich die Sportfreunde aber schon einmal auf RTL aktuell-Moderatorin Ulrike von der Groeben, die gemeinsam mit Oliver Sequenz von RON TV die Award-Verleihung moderieren wird. Neben den Award-Gewinnern präsentiert das Team Tokio/Pyeongchang die Eishockey Silbermedaillen-Gewinner der diesjährigen Winterspiele ebenso wie sämtliche Athleten, die bereits die Sommerspiele 2020 in Tokio anpeilen. weiterlesen >>

Auf der Website www.sportawardrheinneckar.de kann die Öffentlichkeit übrigens einen Award-Gewinner selbst bestimmen! Hier können Sie unter 35 Vorschlägen Ihre Stimme für den „engelhorn sports Publikumsliebling“ abgeben.
 
Im Wechsel mit den Weltklasse-Athleten und Breitensport-Vereinen aus unserer Region stehen aber auch einige Künstler von Rang und Namen auf der Bühne. Angefangen vom virtuosen Teufelsgeiger Stefan Krznaric über die Weltmeister-Stepper der Penguin Tappers bis hin zum Lachmuskel strapazierenden Wallclown Tobias Wegner, wird das Publikum auch in Sachen Entertainment wieder voll auf seine Kosten kommen. Apropos Eintrittsgeld: Im einheitlichen Ticketpreis von 69 Euro sind sämtliche Speisen und Getränke komplett enthalten!
 
Die Veranstaltung in der Heidelberger Stadthalle beginnt am 19. November bereits um 17:30 Uhr mit einem zwanglosen get together im großen Foyer samt Welcome-Drink und Fingerfood. Nach der Bühnenshow (19 Uhr bis 20:30 Uhr) werden in zwei großen Buffets Gaumen und Kehle verwöhnt bevor die Besucher sich an den vielen Aktionsständen selbst sportlich betätigen und austoben können oder zur Musik von DJ MoERockZ in der Cocktailbar einfach noch Party machen.
 
Karten gibt es nur unter www.sportawardrheinneckar.de und da sollte man auch nicht mehr allzu lange warten, denn die noch ca. 300 verfügbaren Tickets werden rasch vergriffen sein.
 
Info SportAward Rhein-Neckar:
Montag, 19. November 2018, Stadthalle Heidelberg, Tickets für 69,00 Euro (sämtliche Speisen & Getränke inklusive) auf www.sportawardrheinneckar.de.
 
Das Award-Programm:
 
17:30                    Einlass (Garderobe kostenlos)
17:30 bis 18:45  Red Carpet & get together mit Welcome-Drink und Fingerfood
18:45 bis 19:00  Platznehmen im Saal
19:00 bis 20:30  Award-Verleihung mit Live-Entertainment
20:30 bis   1:00   Award-Party mit Buffet, DJ, Cocktailbar und Aktionsständen
 
Die Award-Kategorien:
 
Top Sportler
Top Sportlerin
Top Mannschaft – präsentiert von SAP SE
Top Trainer
Top Talent (bis U23)
Publikumsliebling – präsentiert von engelhorn sports
Top Vorbild - Verein – präsentiert von BKK Pfalz
Top Vorbild - Persönlichkeit
Lifetime-Award
 
Die Fach-Jury:
 
Tobias Becker Freier Journalist
Andreas Hoffmann BILD Rhein-Neckar
Joachim Klaehn Rhein-Neckar Zeitung
Jan Kotulla Mannheimer Morgen
Dagmar Kwiatkowski SWR MA
Ute Maag VDS
Marek Nepomucky Die Rheinpfalz
Ante Soramies Radio Regenbogen 1 und 2
Daniel Strigel Olympiastützpunkt Rhein-Neckar
Rebekka Wilke RON TV
Stephanie Wirth Sportregion Rhein-Neckar
 
 
Veranstalter- und Presse-Kontakt:
 
S.I.M. Marketing
Simone Schulze, Inhaberin
Frank Schlageter, Projektleiter
Wernher-von-Braun-Str. 12
69214 Eppelheim
Tel.: 06221/752275
kontakt@sim-marketing.com
 


Sieben Medaillen gehen in die Metropolregion Rhein-Neckar
Rhein-Neckar lieferte einen großen Anteil an den erfolgreich verlaufenen und erstmalig ausgetragenen European Championships in Berlin und Glasgow. Ein Europameister-Titel durch die Weitspringerin Malaika Mihambo (LG Kurpfalz) war der krönende Abschluss einer Woche, in der fast täglich Podestplätze für regionalen Athleten vermeldet werden konnten. Malaikas Heimatstadt Oftersheim lädt übrigens am kommenden Mittwoch, 15. August ab 18.30 Uhr zum gebührenden öffentlichen Empfang vor dem Rathaus ein. weiterlesen >>

Weitere Silbermedaillen gingen an den Speerwerfer Andreas Hofmann (MTG Mannheim), an den 200 Meter Lagen Spezialisten Philip Heintz (SV Nikar) und die Langstreckenschwimmerin Sarah Köhler. Bronzemedaillen konnten folgende Athleten mit nach Hause nehmen: Diskuswerferin Shanice Craft (MTG Mannheim), noch einmal Sarah Köhler in der 4 x 200 Meter Freistil Staffel und in der 4 x 1,25km Freiwasser Mixed-Staffel, ebenso wie Isabel Gose in der 4 x 200 Meter Freistil Staffel. Die erst 16-jährige Neu-Heidelbergerin erfüllt damit erstmals die Kriterien zur Aufnahme in das Team Tokio Rhein-Neckar, zu dem die Platzierungen EM 1. bis 4 zählen oder WM 1. bis 8. Platz. Deshalb hat sich auch Johannes Hintze mit einem 4. Platz über 400 Meter Lagen für das Team Tokio empfohlen. Der Junioren-Weltmeister gilt ebenfalls aus herausragendes Talent im deutschen Schwimmsport.

Sehr beachtlich und vor allem überraschend zeigt sich auch die 100 Meter Hürden Spezialistin Ricarda Lobe (MTG Mannheim), die überragend Fünfte wurde. Die 4 x 400 Meter Staffel mit Nadine Gonska und Hannah Mergenthaler (beide MTG) lief auf einen guten 6. Platz, sie hatten sich sicherlich mehr erhofft. Am allerletzten Wettkampftag lief Fabienne Amrhein (MTG) im Marathonwettbewerb auf den 11. Platz und zeigte sich nach überstandenem Fahrradunfall in bester Form.

OSP-Leiter Daniel Strigel zeigt sich äußerst zufrieden mit den Ergebnissen: „Das neue Veranstaltungsformat hatte die Form einer Mini-Olympiade, das Zusehen hat richtig Spaß gemacht und vor allem Lust auf Tokio 2020. Dass Athleten aus Rhein-Neckar dabei noch so gut abschneiden, freut mich natürlich umso mehr.“

Die Erfolge im Überblick:
Europameisterin Weitsprung – Malaika Mihambo
Vize-Europameister 2018 200 Meter Lagen - Philip Heintz
Vize-Europameisterin 2018 1.500 Meter Freistil & 4x 1.250 Meter Freiwasser / Bronze 4x200 Meter Freistil – Sarah Köhler
Bronzemedaillengewinnerin 4x200 Meter Freistil Staffel 2018 – Isabel Gose
Vize-Europameister 2018 Speerwurf  - Andreas Hofmann
Bronzemedaillengewinnerin Diskuswurf  - Shanice Craft

Plus weitere Top-Platzierungen:
4. Platz 800 Meter Freistil und 5. Platz 400 Meter Lagen - Sarah Köhler
4. Platz 400 Meter Lagen - Johannes Hintze
5. Platz 100 Meter Hürden - Ricarda Lobe
6. Platz 4x400 Meter Staffel - Nadine Gonska und Hannah Mergenthaler
11. Platz Marathon - Fabienne Amrhein

Großes Pech hatte Patrick Domogala (MTG) der mit der 4 x 100 Meterstaffel den Einzug ins Finale, durch einen Sturz des deutschen Schlussläufers, versäumte.


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