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Upmann strebt dritte Paralympics-Teilnahme an

Nach London und Rio möchte der sehgeschädigte Judoka Oliver Upmann auch in Tokio 2021 auf die Matte gehen.

Damit er neben seinem intensiven Training auch einem geregelten Arbeitsalltag nachgehen kann, der Wettkampf- und Trainingslagerfreistellungen vorsieht, hat er mit dem VRN (Verkehrsverbund Rhein-Neckar) einen flexiblen Arbeitgeber in den Mannheimer Quadraten gefunden, der ihm diese Flexibilität ermöglicht. Als Titelstory im neuen VRN-Kundenmagazin „Hin und Weg“ zeichnet der Verkehrsverbund ein schönes ausführliches Portrait über den 29-jährigen gebürtigen Ibbenbürener.
Übrigens kommt Oliver die Verschiebung der Olympischen und Paralympischen Spiele entgegen. Da er im Herbst 2019 einen Kreuzbandriss erlitt bleibt ihm nun mehr Zeit für die Vorbereitung auf die Spiele.

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