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Sportmix September

Para-Tischtennisspielerin Corinna Hochdörfer gewinnt Silber bei den Europameisterschaften im Team. Die deutschen GewichtheberInnen sammeln wichtige Olympiapunkte bei den Weltmeisterschaften.

Es war ein knapper Ausgang bei den Para-Tischtennis Europameisterschaften im Teamwwettbewerb. Erst im Finale von Helsingborg musste sich die Ludwigshafenerin Corinna Hochdörfer und ihre Teamkolleginnen Stephanie Grebe und Juliane Wolf der polnischen Mannschaft geschlagen geben. Doch auch wenn eine Finalniederlage immer erst einmal schmerzt, ist der Vize-Europameistertitel ein hervorragendes Ergebnis auf das Corinna mit Blick auf Tokio aufbauen kann.

Bei den Weltmeisterschaften im Gewichtheben wurde einmal mehr deutlich, dass nach der Ära Steiner und Velagic der Weg an die Weltspitze noch ein weiter für die deutschen Athleten ist. Mit Nico Müller (-81 kg) kratzte der beste Deutsche auf dem elften Platz an einer TopTen Platzierung. Max Lang (-73 kg) erzielte mit Rang 14 das zweitbeste Ergebnis des BVDGs. Bei Jürgen Spieß (-96 kg) hieß es in der Addition nach Reißen und Stoßen Rang 15, das war damit sein zweitbestes WM-Ergebnis überhaupt. Sabine Kusterer (-64 kg) reihte sich auf dem 16. Platz ein, ihr gelang es ihre eigenen persönliche Bestleistung nach oben zu schrauben. Ebenfalls der 16 Rang stand am Ende für Simon Brandhuber (-67 kg) zu Buche. Lisa Marie Schweizer (-64 kg) kam auf den 21. Rang. Für die Gewichtheber heißt es nun weiter Olympia-Qualifikationspunkte sammeln. Nach den geänderten Olympiakriterien, werden nicht nur die WM-Ergebnisse der letzten beiden Jahre sondern weitere hochklassige internationale Gewichtheber-Wettkämpfe (Gold- & Silber Level) gewertet. Bis zum 30. April 2020 können bei sechs internationalen Turnieren Punkte für die Qualifikation erzielt werden. Erstmalig in der olympischen Geschichte ist es eine persönliche Qualifikation.

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