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© Tobias Dittmer
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Olympiastützpunkt baut an

Künftig wieder mehr Kapazität für Spielsportarten entsteht in den kommenden zwei Jahren am OSP im Neuenheimer Feld. Ein Drittel der zweiten Dreifeldhalle war seit elf Jahren dauerhaft durch den Bundesstützpunkt Boxen belegt, insgesamt drei Boxringe standen den Kaderathleten zur Verfügung, um am bundesweit größten Stützpunkt zu trainieren. Die restlichen 2/3 der Halle konnten nur noch eingeschränkt für Ballsportarten und Spielsportarten genutzt werden.

 Mit dem Neubau einer Boxhalle entsteht wichtiger Raum für Zweikampfsport, während die gestiegene Nachfrage von Nationalmannschaften mit einer zweiten kompletten Dreifachhalle künftig besser bedient werden kann. Der lange Genehmigungsprozess wurde deshalb gebührend mit zahlreichen Ehrengästen gefeiert. So fanden sich zahlreiche Olympiamedaillengewinner und -teilnehmer ein u.a. auch Sven Ottke, der betonte, er habe sich in seiner Zeit in Heidelberg immer sehr wohl und bestens unterstützt gefühlt. Der Initiator des Projekts, der ehemalige Sportdirektor des Deutschen Boxsportverbandes Helmut Ranze war sichtlich erfreut über die Bewilligung: „Es hat lange gedauert und viele Hindernisse mussten überwunden werden, jetzt hoffe ich nur noch, dass ich die offizielle Einweihung noch miterleben darf.“

Auf dem Bild von links unten: Azize Nimani, Vartan Zakaryan, Hamsa Touba, Helmut Nickel, Zoltan Lunka, Eleni Coskina, Vitali Tajbert und Rustam Rahimov.
Oben: Volker Grill, Valentin Silaghi, Peter Rechenberger, Helmut Ranze, Uwe Hamann, Sven Ottke, Volker Stark, Gert Bartmann, Michael Hölz, Wolfgang Lachenauer, Werner Kranz, Gordon Rapp, Vladimir Pletnev, Martin Volke, Oliver Vlcek, Daniel Strigel und Vahagn Sahakyan.

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