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Bruhn, Mühlleitner und Schwingenschlögel suchen Chance in Heidelberg

Die deutschen Spitzenschwimmer*innen starten am 3. und 4. April am Olympiastützpunkt in Heidelberg in die zweite Phase der Qualifikation für die Olympischen Sommerspiele 2021 in Tokio. Der Wettkampfort wurde kurzfristig vom Deutschen Schwimm-Verband aufgrund der Pandemie-Lage verlegt.

„Im Zuge der allseits angekündigten Lockerungen bei den Corona-Beschränkungen wechseln wir lieber an einen Olympiastützpunkt, bei dem eine mögliche Nutzung durch die Öffentlichkeit nicht verhindert würde wie vielleicht in Würzburg“, so Tjark Schroeder, Leiter der Abteilung Wettkampfsport Schwimmen.
Mit dabei aus dem Team Tokio sind Annika Bruhn, Henning Mühlleitner und Fabian Schwingenschlögl. Der bereits für Olympia qualifizierte Philip Heintz wird in seiner Heimat nicht an den Start gehen. Zusätzlich erhalten die Heidelberger Nachwuchsschwimmerinnen Zoe Vogelmann und Kim Herkle, durch einen Start bei der Elite die Chance auf Olympia.
Weiter Olympia-Qualifikationswettkämpfe werden in Magdeburg (10./11.04.), Berlin (16.04-18.04) und Dortmund (17./18.04.) ausgetragen.

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