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© DEB/Viscompark
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Bitteres Ende nach starker WM

Denkbar knapp schied die Deutsche Eishockey-Nationalmannschaft im WM-Halbfinale gegen Titelverteidiger Finnland aus. Im Spiel um Platz 3 gegen die USA setzte es für eine ausgepumpte deutsche Mannschaft eine 1:6-Packung.

Die Chance auf die erste WM-Medaille seit 68 Jahren war groß. Nach überzeugenden Leistungen in der Vorrunde schloss die DEB-Auswahl diese auf Platz 3 ab und traf somit im WM-Viertelfinale auf die Schweiz. Die deutsche Auswahl, die als Außenseiter gegen den Nachbarn aus dem Süden in das Spiel ging, lief zunächst einem 0:2-Spielstand hinterher, ehe es Leon Gawanke von den Mannitoba Moose gelang, den Ausgleichstreffer in letzter Minute zu erzielen. Mit einem 2:2 ging es schließlich in das Penalty-Shootout, welches Marcel Noebels von den Eisbären Berlin mit einem sensationellen Finish für die DEB-Auswahl entschied. Im Halbfinale setzte es dann allerdings eine denkbar knappe 1:2-Niederlage gegen Titelverteidiger Finnland. Matthias Plachta von den Adler Mannheim erzielte hierbei den zwischenzeitlichen 1:2-Anschlusstreffer, sein insgesamt 4. WM-Tor in Riga. Im Spiel um Platz 3 unterlag das Team von Bundestrainer Toni Söderholm deutlich mit 1:6 gegen die USA und ging wie schon bei der Heim-WM 2011 leer aus. Im zehnten Spiel in 17 Tagen schwanden der Nationalmannschaft deutlich zu erkennen die Kräfte – körperlich und mental.

Dennoch kann die DEB-Auswahl, gespickt mit fünf Mannheimern, auf eine erfolgreiche und beeindruckende WM zurückblicken. Durch den vierten Platz bei der WM dürfen wir Felix Brückmann, Stefan Loibl und Nicolas Krämmer von den Adler Mannheim neu im Team Peking der Metropolregion Rhein-Neckar begrüßen.

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