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© picture alliance / Pressefoto Baumann Hannelore Brenner Paralympics ParaDressur Zurück zu allen Athleten

Hannelore Brenner

ist der Garant für Edelmetall! Ihre Liebe zu den Pferden und ihr perfektes Gespür sind seit Jahren das Erfolgsrezept der Dressurreiterin. Rio wären ihre fünften Paralympischen Spiele gewesen, leider wurde "Kiwi" krank. Das Ziel ist nun: Tokio 2020!

SPORTLICHE ERFOLGE

2016verletztParalympics
20151. Platz EM-Einzel
1. Platz EM-Kür
3. PlatzEM-Team
20141. PlatzWM-Einzel
2. PlatzWM-Kür
3. PlatzWM-Team
20131. PlatzEM-Einzel
2. PlatzEM-Team
20121. PlatzParalympics Einzel
1. PlatzParalympics Kür
2. PlatzParalympics Team
20101. PlatzWM-Einzel
1. PlatzWM-Kür
2. PlatzWM-Team
20081. PlatzParalympics Einzel
1. PlatzParalympics Kür
2. PlatzParalympics Team
20072. PlatzWM
2. PlatzWM
3. PlatzWM
20042. PlatzParalympics
2. PlatzParalympics
20032. PlatzWM-Einzel
2. PlatzWM-Kür
2. PlatzWM-Team
20004. PlatzParalympics
8. PlatzParalympics

BILDERGALERIE (3)

VIDEOS (3)

ÜBER MICH

Spitzname: Hanne
Geburtsdatum: 21.06.1963
Geburtsort:
Lüneburg
Verein: Reitclub Hofgut Petersau
Trainerin: Dorte Christensen
Stützpunkt/Trainingsstätte: In unserem Stall in Wachenheim bei Worms
 
Was machst Du beruflich bzw. welche Ausbildung machst Du und wie lässt sich Beruf und Sport überhaupt vereinen?
Ich arbeite bei Lotto Rheinland-Pfalz hauptsächlich als Schulungsleiterin für Lotto-Schulungen in einer 3 Tage-Woche bei 22 Stunden. Ich werde von Lotto super unterstützt und freigestellt für meine sportlichen Aktivitäten.
 
In welchem Verein und wann begann Deine sportliche Laufbahn?
Im Para-Sport begann es 1998 mit der Aufnahme in den B-Kader. Ich reite schon seit ich 12 Jahre alt bin. 1986 hatte ich einen schweren Reitunfall auf der Geländestrecke einer Landesmeisterschaft in Luhmühlen, bei dem ich mir den ersten Lendenwirbel zertrümmert habe. Daraus ist eine inkomplette Querschnittlähmung entstanden, die mir aber noch ermöglicht, mit Stöcken und Schienen zu laufen. Nach zehnjähriger Pause, in der ich u.a. in Heidelberg-Kirchheim Rollstuhlbasketball bis zur 2. Bundesliga gespielt habe, bin ich zum Pferd zurückgekommen und seit 1999 international erfolgreich und auf jedem Championat dabei.
 
Was machst Du am liebsten, wenn Du keinen Sport treibst?
Mich mit unseren Tieren (Pferde, Hunde, Katzen) beschäftigen. Ich lese gern, treffe mich gern mit Freunden, habe zusammen mit Dorte gern Besuch usw. Aber am liebsten sind wir eigentlich zu Hause und genießen es, so schön zu wohnen!
 
Es ist gut, dass es das Team Tokio MRN gibt, weil…
unsere Region etwas ganz Besonderes ist, besondere Menschen hat und eben auch besondere Sportler. Mit dem Team Tokio werden die Sportler bekannter und die ganze Region fühlt sich als ein Teil dieses Teams. Das finde ich einzigartig.

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