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Pressemitteilungen

Team Tokio – offizielle Vorstellung beim SportAward 2018
Am 19. November 2018 wird das Team Tokio Metropolregion Rhein-Neckar erstmals öffentlich mit einer Bühneninszenierung präsentiert werden. Umrahmt von der Verleihung der SportAwards Rhein-Neckar werden voraussichtlich mehr als 30 Athleten aus mehr als 12 Sportarten als potenzielle Teilnehmer an den Olympischen Spielen in Tokio 2020 vorgestellt. Alle Athleten haben die hohen Kriterien (Platz 1. bis 4. einer EM oder 1. bis 8. einer WM) erfüllt und zählen damit zur absoluten Weltspitze in ihrer Disziplin. weiterlesen >>

Seit den Sommerspielen in Athen 2004 hat sich die Anzahl der teilnehmenden Athleten aus Rhein-Neckar mehr als verdoppelt, in Rio de Janeiro 2016 waren 36 Sportler am Start. Für Tokio sieht es nach derzeitigem sportlichen Sachstand danach aus, als wenn die Zahl in Japan in zwei Jahren nochmals getoppt werden könnte. Das Team Rio umfasste bei seiner Vorstellung im Jahr 2014 lediglich 19 Athleten. Zum gleichen Zeitpunkt haben dieses Jahr mehr Athleten die Kriterien erfüllt und mit dem in 2013 gegründeten Perspektivteam 2024 stehen darüberhinaus 34 Nachwuchsathleten in den Startlöchern, denen ebenfalls gute Chancen eingeräumt werden, sich bereits vor ihrem geplanten Karrierehöhepunkt 2024 schon frühzeitig für das weltweit größte Sportevent zu qualifizieren.

Fabian Engelhorn, Beiratsmitglied im Team Tokio blickt zuversichtlich in die Zukunft:“Ich bin ehrlich sehr froh, dass sich der Spitzensport in Rhein-Neckar so positiv entwickelt, sind die Athleten doch allesamt ausgezeichnete Vorbilder für unseren Nachwuchs, nicht nur aufgrund ihrer Weltklasse-Leistungen, sondern vor allem auch, weil sie sehr besondere Persönlichkeiten sind.“

Team Pyeongchang wird geehrt

Der Beginn des Jahres 2018 stand eindeutig im Zeichen der erfolgreichen Winterspiele in Südkorea, bei dem Rhein-Neckar erstmals in der Geschichte der regionalen Olympiateams ein kleines Team Pyeonchang Metropolregion Rhein-Neckar entsandte. Sechs Eishockey-Spieler aus Mannheim stellten die größte Teilmannschaft der DEB-Nationalmannschaft, das Wintermärchen ist bekannt, sie kamen allesamt hochdekoriert mit Silbermedaillen zurück in die Region. Diese sechs erfolgreichen Winterathleten werden beim Sport Award Rhein-Neckar ebenfalls gebührend mit einer kleinen „Welcome back“ Zeremonie gewürdigt. „Coole Sache, dass wir da nochmal geehrt werden, das freut uns wirklich sehr“, begeistert sich DEB-Kapitän Marcel Goc für den Abend. Auch der Kapitän der Adler Mannheim, Marcus Kink bestätigt: Es ist eine große Ehre und wir freuen uns sehr darauf ganz offiziell beim Sportaward dabei zu sein.“ So wird der Gala-Abend ein „Sommer meets Winterathleten-Spezial“ und zeigt damit deutlich: Eine Region! Zwei Teams! Ein Ziel!


Starke Vorbilder für Teamgeist und Fair-Play
Sportliche Höchstleistungen und soziales Engagement schließen sich nicht aus: Das zeigten die beiden Spitzenschwimmer Clemens Rapp (Olympia-Kandidat Tokio 2020 über 200m Freistil) und Nina Kost (Deutsche Meisterin 100m Freistil, als sie sich am vergangenen Freitag mit acht Kindern und deren Mentoren im Schwimmbecken des Olympiastützpunktes Rhein-Neckar trafen. weiterlesen >>

Obwohl sich die beiden Athleten bereits kurz vor dem Abflug in das obligatorische Höhen-Trainingslager in der Sierra Nevada befinden, nahmen sie sich Zeit, mit den Kindern zusammen ins Wasser zu springen und ihnen dabei wichtige Impulse für das Erreichen von Zielen zu geben. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit dem Mentoring-Programm „KinderHelden“ statt und auch der Badische Schwimmverband war mit Sportreferentin Katharina Fischer hochengagiert dabei. Clemens Rapp und Nina Kost war es ein persönliches Anliegen zu zeigen, wie wichtig Bewegung, Fair-Play und Teamgeist sind und dass gute Wettkampferfolge auch mit einer inneren Einstellung zusammenhängt.

Nachdem sich die Spitzensportler und Kinder kennengelernt hatten, sprangen alle gemeinsam ins Becken. Somit verloren die Kinder ihre Angst vorm Wasser und konnten sich zudem wertvolle Schwimm-Tipps von den Profis einholen. Im Anschluss an das kleine Training gab es ausreichend Zeit für ein viele persönliche Gespräche mit Clemens und Nina. Die Kinder erfuhren, was es heißt, ein echter Schwimm-Profi zu sein, wie häufig man hierfür trainieren muss und warum es sich immer lohnt, seine großen Ziele zu verfolgen – auch wenn sie vielleicht erst einmal unrealistisch scheinen. Somit wurden die Kinder nicht nur ermuntert, mehr Zeit im Wasser zu verbringen oder eine neue Sportart auszuprobieren, sondern auch motiviert, an ihren eigenen Zielen dran zu bleiben. „Ich möchte auch mal so schnell schwimmen wie Clemens,“ sagte der 9-jährige Furkan am Ende strahlend und die 10-jährige Learta sagte stolz: „Nina meinte, ich kann auch richtig gut schwimmen, ich muss nur noch ein bisschen mehr trainieren. Das mache ich jetzt.“ Vielleicht wird dieses Treffen mit den Athleten ausschlagebend sein, noch mehr an sich zu glauben und auf die eigenen Ziele hinzuarbeiten.

Linn Schöllhorn, Geschäftsführerin von „KinderHelden“ betonte wie wichtig solche Rollenvorbilder für Kinder sind und wie schön es ist, wenn man diese Vorbilder nicht nur im Fernsehen sieht, sondern sogar mit ihnen trainieren kann. „Die Sportler schenken den Kindern den Glauben an sich selbst. Wir sind sehr dankbar für diese wunderbare Kooperation mit dem Team Tokio.“

Clemens Rapp war erstmals mit den KinderHelden im Einsatz: „Ich bin begeistert vom Nachmittag mit den Kindern und habe mich anstecken lassen von ihrem Enthusiasmus. Das ist auch für mich wieder ein kleiner Motivationsschub, zu sehen, wie sehr man doch als Vorbild wahrgenommen wird und einfach schön zu erleben.“


Team Pyeongchang Metropolregion Rhein-Neckar offiziell verabschiedet
Erstmals in der Geschichte der regionalen olympischen Teams wurde am Dienstagabend im Rahmen des DEL-Spiels Adler Mannheim gegen EHC Red Bull München ein kleines Team nach Pyeongchang verabschiedet. weiterlesen >>

Neben dem einzigen Funktionsträgers aus Rhein-Neckar, OSP-Präsident Hanns-Michael Hölz, der als Teildelegationsleiter und als Präsident des Deutschen Snowboard Verbandes seine Verpflichtungen wahrnehmen konnten immerhin sechs Eishockey-Nationalspielern, die für die Adler Mannheim spielen, entlassen und mit einem kleinen Präsent bedacht werden. Thomas Beck, Beirat im Team Pyeongchang / Tokio am Olympiastützpunkt gratulierte gemeinsam mit Sponsor  Jürgen Däuber, Henkel AG (Standort HD) zur erfolgreichen Qualifikation. „Wir hätten gerne noch mehr Weltklasse-Athleten gratuliert, aber leider haben die beiden Einzelstarterinnen Nathalie Weinzierl (Eiskunstlauf) und Laura Grasemann (Ski-Freestyle) die Qualifikation denkbar unglücklich verpasst und können nur von zu Hause aus zuschauen,“ erklärt Thomas Beck das Team, das nur eine Sportart bedient und ergänzt jedoch sofort: „dafür sind sechs Nationalspieler eines einzigen DEL-Teams eine beachtliche Anzahl und spricht für die gute Arbeit, die in Mannheim auf dem Eis geleistet wird.“ Die XXIII. Olympischen Winterspiele in Korea beginnen nächste Woche Freitag, 8. Februar 2018 und werden mit acht Stunden Zeitverschiebung auf Eurosport sowie teilweise in ARD und ZDF übertragen. Das olympische Eishockey-Turnier beginnt am 14. Februar. Deutschland hat mit Schweden, Finnland und Norwegen eine sehr starke Vorgruppe bekommen und wird von Anfang an voll konzentriert auf das Eis in Gangneung und Kwandong gehen müssen.


Unternehmensberatung Conor Troy – neuer Förderer im olympischen Spitzensport
Der Olympiastützpunkt Metropolregion Rhein-Neckar begrüßt im April 2017 einen weiteren Förderer im olympischen Netzwerk der Region. Die Unternehmensberatung Conor Troy mit Sitz in Reilingen, die in den Branchen Chemie, Pharma oder Markenartikel Firmen bei der Einführung von Lean-Management-Programmen mit messbarem Beitrag zur Effektivitätssteigerung Expertise hat, wird in diesem olympischen Zyklus die Spitzenathleten finanziell fördern. weiterlesen >>

Seit 2010 führt die Conor Troy Unternehmensberatung die Wettkämpfe ihrer Lean Challenge in den vielfältigen Räumen des OSP durch. Das sportliche Umfeld - die Begegnung mit Spitzensportlern und deren Ausbildungsstätte -  ist beflügelnd für die Teilnehmer. „Wir sind für unsere „Lean Challenge Deutschland“ seit Jahren am Olympiastützpunkt und fühlen uns rundherum gut umsorgt und betreut. Das sportliche Umfeld ist für unsere Kunden absolut inspirierend. Darum haben wir unsere Zusammenarbeit mit dem OSP Rhein-Neckar über die Jahre intensiviert; wir sind überzeugt davon, dass hier in die richtigen Menschen investiert wird: beispielsweise in die Sportler im Rahmen der Team Rio-Kampagne  - aber auch in die Teilnehmer unserer Wettkämpfe, die als Zeichen der Anerkennung von ihren Firmen für die Lean Challenge nominiert werden. Die Athleten machen uns vor, wie Höchstleistungen realisiert werden und wir versuchen deren Erfolgsrezepte unseren Teilnehmern für ihren betrieblichen Alltag zugänglich zu machen,“ erzählt der Firmengründer und gebürtige Ire, Conor Troy, der seit 25 Jahren in Rhein-Neckar seine zweite Heimat gefunden hat.
 

Daniel Strigel, seit 2010 OSP-Leiter in Heidelberg ergänzt: „Einige Firmen nutzen die Räumlichkeiten des Hauses, um Kunden-Events mit Spitzensport zu verbinden, so auch Conor Troy. Und wenn die Firmen am Ende des Tages hautnah erleben, wie hart Athleten hier trainieren, gelangen sie schnell zur Überzeugung, dass es unterstützungswert und lohnend für beide Seiten ist, Partner zu werden.“
Bei der erstmaligen öffentlichen Vorstellung und Vertragsunterzeichnung gesellten sich Vizeeuropameisterin im Stabhochsprung Lisa Ryzih, sowie einige Spieler der Deutschen Rugby-Nationalmannschaft  dazu und freuten sich über das wachsende Partnernetzwerk. „Schon im Team Rio habe ich viel Unterstützung erfahren, es ist schön zu hören, dass es bis Tokio weitergeht, denn nicht nur ich, auch mein Trainer ist sehr dankbar für die Hilfen auf allen Ebenen, ich wüsste spontan nicht, ob es das in anderen Regionen genauso gibt, es ist einmalig,“ beschreibt Lisa begeistert die Zusammenarbeit.

Das regionale Team gibt es seit 2008, erstmals bei den Olympischen Spielen in Peking umgesetzt durch zahlreiche Partner aus der wirtschaftsstarken Metropolregion Rhein-Neckar. Inzwischen zu einem festen Bestandteil der Spitzensportlandschaft  geworden, konnte in Rio 2016 das bisher größte Team mit 35 Athleten die Region positiv vertreten. Tokio 2020, wir kommen.

Mehr Informationen zum Team Tokio Metropolregion Rhein-Neckar: www.team-tokio-mrn.de

Mehr Informationen über Unternehmensberatung Conor Troy: www.conortroy.de


Mitgliederversammlung Sportregion Rhein-Neckar e.V. 2017
Die Region bereitet sich auf die kommenden Winter- und Sommerspiele in Asien vor – Team Pyeongchang und Tokio formieren sich - Vielfältige Aktivitäten im Jahr 2016: Team Rio Metropolregion Rhein-Neckar, SportAward Rhein-Neckar, 1. Metropolregion HandballCup und Netzwerktreffen „Flüchtlingsarbeit im Sport“ - Aktivitäten und Initiativen 2017: Spitzensport & Studium, Workshop für Kommunen, Netzwerktreffen „Digitalisierung für Vereine & Verbände“, 2. Metropolregion HandballCup, Team Tokio/Pyeongchang - Ausblick: SportAward Rhein-Neckar 2018 weiterlesen >>

73 Delegierte der insgesamt 189 Mitgliedsorgansiationen informierten sich gestern bei der 14. Mitgliederversammlung des Vereins Sportregion Rhein-Neckar bei SAP in Walldorf über die inhaltlichen Schwerpunkte der Vereinsarbeit und nutzten die Gelegenheit zum persönlichen Austausch. Der Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Eckart Würzner zog eine positive Bilanz. Im Mittelpunkt der Berichterstattung standen die sportlichen Leistungen des Team Rio Metropolregion Rhein-Neckar, die Sportlerehrung mit dem SportAward Rhein-Neckar, der 1. Metropolregion HandballCup und das Netzwerktreffen „Flüchtlingsarbeit im Sport“. Auf der Agenda 2017 stehen Karrieremöglichkeiten fur Spitzensportler, interkommunaler Austausch und Netzwerkarbeit, 2. Metropolregion HandballCup sowie das Team Tokio/Pyeongchang Metropolregion Rhein-Neckar.

Erfolgreiche Premieren in 2016

35 Athleten stellte das Team Rio Metropolregion Rhein-Neckar, so viele Athleten aus der Region wie noch nie. Insgesamt errang das Team in Rio de Janeiro 9 Medaillen in 6 Sportarten und steht für Weltspitzenleistungen im olympischen und paralympischen Spitzensport. Die Ehrung und Auszeichnung der Olympia-Helden fand im November beim SportAward Rhein-Neckar in der Heidelberger Stadthalle statt. Die Sportregion Rhein-Neckar verlieh damit zum vierten Mal die begehrte Trophäe für herausragende Leistungen und würdigte erneut die erfolgreichsten Sportler, Mannschaften, Trainer, Talente und Persönlichkeiten aus der Region.
Eine neue Initiative feierte am 3. und 4. September Premiere in der Stadionhalle Wiesloch: der Metropolregion HandballCup. Bei diesem Turnier gingen die besten weiblichen und männlichen B-Jugend Teams der Region an den Start und boten rund 400 Zuschauern Jugendhandball der Spitzenklasse.
Das gesellschaftlich relevante Thema „Flüchtlingsarbeit im Sport“ wurde erstmals bei einem Netzwerktreffen im Juni behandelt. Über 30 Vertreter aus Sportbunden und Vereinen, Kommunen, Wissenschaft und Wirtschaft tauschten sich erfolgreich aus. Beispiele über gelungene Integration wurden vorgestellt.

Spitzensport und Vernetzung stehen 2017 auf der Agenda

„Die Metropolregion Rhein-Neckar als dualen Karrierestandort Nr. 1 weiterzuentwickeln“, befürwortet der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Klaus Roth, Universitat Heidelberg. Der ansassige Spitzensport sei ein enormer Standortfaktor und Wettbewerbsvorteil fur die Region. Daher sind Vernetzung der Hochschulen und verbesserte Information der Sportler ein Anliegen der Vereinsarbeit 2017. Die Initiative der Sportregion „Hochschulregion des Spitzensports“ schafft seit 2007 die Rahmenbedingungen für Hochleistungssportler, um Spitzensport und akademische Ausbildung besser miteinander zu vereinbaren.
Zu den Schwerpunkten in 2017 zählen auch die Netzwerktreffen für Kommunen sowie Vereine und Verbände. Am 20. Juni ladt der Verein Sportregion Rhein-Neckar alle kommunalen Sportvertreter zu einem Workshop ein. Interessierte Kommunen konnen Vorschläge zu den Inhalten einreichen. Im Fokus stehen Vernetzung und Austausch sowie die Förderung der Zusammenarbeit. Vertreter aus Vereinen und Verbänden sind ebenfalls im ersten Halbjahr 2017 zu einem Netzwerktreffen zum aktuellen Thema Digitalisierung eingeladen. Die Metropolregion Rhein-Neckar als geplante Modellregion der Digitalisierung wird durch den Bund finanziell unterstützt.
Die erste Auflage des Metropolregion HandballCups machte Lust auf mehr. Am 9. und 10. September 2017 geht das länder- und verbandsübergreifende Turnier in die zweite Runde; erneut in Kooperation mit den drei Handballverbänden aus Baden, Hessen und der Pfalz sowie der TSG Wiesloch als ausrichtendem Verein.
Mit großer Spannung und Vorfreude blicken die Beteiligten zudem auf die olympischen Winterspiele in Südkorea. Ein kleines Team um die Sportarten Eiskunstlauf, Ski- Freestyle und Eishockey bildet das erstmals gegründete Wintersportteam der Metropolregion Rhein-Neckar, das besondere Förderung genießt. Die derzeit beste deutsche Eiskunstläuferin Nathalie Weinzierl hofft ebenso auf eine Teilnahme an ihren zweiten olympischen Spielen wie die Wieslocher Freestylerin Laura Grasemann. Bereits qualifiziert ist das Eishockey-Nationalteam der Herren, in dem einige Adler-Spieler im Kader stehen.
Als Ausblick für 2018 wird der alle zwei Jahre stattfindende SportAward Rhein-Neckar einen inhaltlichen Schwerpunkt bilden. Das 2016 geänderte Konzept mit öffentlichem Kartenvorverkauf für die Stadthalle Heidelberg war erfolgreich und wird beibehalten. Neuer Termin ist der 19. November 2018.

Sportregion Rhein-Neckar e.V. im Überblick
Der Verein Sportregion Rhein-Neckar wurde 2004 mit dem Ziel gegründet, die Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit der Region auch im Sport zu festigen und zukunftsorientiert auszubauen. Er versteht sich als Netzwerk und Koordinator zur Förderung des Sports in der Metropolregion Rhein-Neckar, als Motor für neue Ideen und Partner bei deren Umsetzung.
Unter dem Dach des Vereins wirken Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kommunen sowie Vereinen und Verbänden der Rhein-Neckar-Region partnerschaftlich und länderübergreifend zusammen. Durch Bündelung von Wissen und praktischer Erfahrung entstehen aus guten Ideen Einzelner gemeinsame, innovative Projekte im Sport. Zu den Highlights zählen der SportAward Rhein-Neckar sowie die Olympiateams – aktuell Team Tokio/Pyeongchang Metropolregion Rhein-Neckar.
24 namhafte Frauen und Männer engagieren sich ehrenamtlich im Vorstand, den Vorsitz führt Prof. Dr. Eckart Würzner, Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg. Weitere Mitglieder unterstützen fachlich in vier Beiräten. Ihrer Arbeit voran geht die leidenschaftliche Identifikation mit der Metropolregion Rhein-Neckar.

Kontakt:
Sportregion Rhein-Neckar e.V. Geschäftsstelle
N7, 5-6
68161 Mannheim
Tel.: 0621/1298785
Fax: 0621/1298750 sportregion@m-r-n.com www.sportregion-rhein-neckar.com


Kooperationsvertrag mit Thermen & Badewelt Sinsheim
Die THERMEN & BADEWELT SINSHEIM ist neuer Kooperationspartner des Olympiastützpunktes Metropolregion Rhein-Neckar. Dies gaben die beiden Partner im Rahmen der in der THERMEN & BADEWELT SINSHEIM abgehaltenen Pressekonferenz zum Sport Award Rhein-Neckar 2016 bekannt. weiterlesen >>

Durch die geschlossene Vereinbarung können sowohl das Team Rio Metropolregion Rhein-Neckar sowie alle Anwärter auf das in 2017 neu zu formierende Team Tokio ab sofort das vielfältige Wellness- , Entspannungs- und Gesundheitsangebot der THERMEN & BADEWELT SINSHEIM nutzen. Gäste der THERMEN & BADEWELT SINSHEIM dürfen sich im Gegenzug in Zukunft auf zahlreiche spannende Veranstaltungen wie z. B. Aqua Jogging,  Aqua Boxing oder Unterwasserrugby und vieles mehr  mit den Olympioniken aus der Region freuen. Der Vertrag ist zunächst auf eine Dauer von zwei Jahren bis zu den olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang angelegt.

„Zur Höchstleistung – ob im Sport oder in unserem Leben - gehört auch immer die Kunst des Ausruhens. Wir brauchen regelmäßige Erholungspausen, um unsere Batterien wieder aufzuladen“, so Stephan Roth, Geschäftsleiter der THERMEN & BADEWELT SINSHEIM und fügt hinzu: „Unsere Wellnessanlage  ist ein paradiesischer Ort, um für ein paar Stunden den Alltag zu vergessen, abzutauchen und aufzutanken. Ein Ort der Ruhe, Erholung und selbstverständlich auch für Leistungssportler das ideale Umfeld um Psyche und Muskulatur zu entspannen. Bereits im Rahmen unserer SportAward-Partnerschaft unterstützen wir in diesem Jahr die Spitzensportler der Region. Durch die innovative Partnerschaft mit dem OSP sind wir jetzt noch einen Schritt weitergegangen. Wir hoffen, dass wir, als Wellness- und Entspannungspartner, die Sportler auf ihrem Weg nach Tokio begleiten und unterstützen können.  Weltmeisterlich entspannen können sie zum Beispiel in der mit 166,1 m2 größten Sauna der Welt, der im japanischen Stil gestalteten Koi-Sauna.  Wenn das kein gutes Omen für Tokio 2020 ist?“

Auch Daniel Strigel, Leiter des Olympiastützpunktes zeigt sich von der Zusammenarbeit begeistert. „Die Produkte passen einfach perfekt zusammen und ich bin mir sicher, dass sich unsere Sportler hier wohlfühlen und bestens regenerieren können.  Ganz nach dem Motto: Powern und Pausieren ….“

Im Olympiastützpunkt Metropolregion Rhein-Neckar trainieren mehr als 450 Nationalkader-AthletInnen auf dem Weg zu den Olympischen Spielen. Im Team Rio MRN bzw. ab 2017 im Team Tokio MRN sind die Athleten vereint, die beste Aussichten auf eine Teilnahme an den Spielen haben. In Rio 2016 nahmen insgesamt 36 Athleten aus der Region teil, wovon 9 Medaillengewinner aus 6 Sportarten zurückkehrten und im Rahmen des SportAward Rhein-Neckar am 21. November 2016 öffentlich geehrt werden.

Nur knapp eine halbe Stunde von Olympiastützpunkt in Heidelberg entfernt liegt die THERMEN & BADEWELT SINSHEIM. Mit türkisblauem, wohlig warmen Wasser, tropischen Temperaturen, fruchtigen Cocktails und Smoothies, farbenprächtigen Orchideen und mehr als 400 echten Südsee-Palmen sowie mit einem einzigartig gestalteten Sauna-Bereich lässt sich hier exotisches Urlaubsfeeling und gesundes Heilbaden kombinieren.

Mehr Informationen zu den Athleten des Team Rio MRN:
http://team-rio-mrn.de/team/athleten/

Mehr Informationen zu den Thermen & Badewelt Sinsheim:
www.badewelt-sinsheim.de


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