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Pressemitteilungen

Die Gäste beim SportAward Rhein-Neckar erwartet ein Feuerwerk aus Show, Party, Prominenz und Spitzensportlern
Der SportAward Rhein-Neckar – die große Show für alle Sportfreunde Welche Top-Sportlerinnen, -Sportler, -Trainer und -Mannschaften in insgesamt neun Kategorien (siehe unten) am 19. November in der Stadthalle Heidelberg mit dem SportAward der Metropolregion Rhein-Neckar ausgezeichnet werden steht natürlich noch nicht fest. Freuen können sich die Sportfreunde aber schon einmal auf RTL aktuell-Moderatorin Ulrike von der Groeben, die gemeinsam mit Oliver Sequenz von RON TV die Award-Verleihung moderieren wird. Neben den Award-Gewinnern präsentiert das Team Tokio/Pyeongchang die Eishockey Silbermedaillen-Gewinner der diesjährigen Winterspiele ebenso wie sämtliche Athleten, die bereits die Sommerspiele 2020 in Tokio anpeilen. weiterlesen >>

Auf der Website www.sportawardrheinneckar.de kann die Öffentlichkeit übrigens einen Award-Gewinner selbst bestimmen! Hier können Sie unter 35 Vorschlägen Ihre Stimme für den „engelhorn sports Publikumsliebling“ abgeben.
 
Im Wechsel mit den Weltklasse-Athleten und Breitensport-Vereinen aus unserer Region stehen aber auch einige Künstler von Rang und Namen auf der Bühne. Angefangen vom virtuosen Teufelsgeiger Stefan Krznaric über die Weltmeister-Stepper der Penguin Tappers bis hin zum Lachmuskel strapazierenden Wallclown Tobias Wegner, wird das Publikum auch in Sachen Entertainment wieder voll auf seine Kosten kommen. Apropos Eintrittsgeld: Im einheitlichen Ticketpreis von 69 Euro sind sämtliche Speisen und Getränke komplett enthalten!
 
Die Veranstaltung in der Heidelberger Stadthalle beginnt am 19. November bereits um 17:30 Uhr mit einem zwanglosen get together im großen Foyer samt Welcome-Drink und Fingerfood. Nach der Bühnenshow (19 Uhr bis 20:30 Uhr) werden in zwei großen Buffets Gaumen und Kehle verwöhnt bevor die Besucher sich an den vielen Aktionsständen selbst sportlich betätigen und austoben können oder zur Musik von DJ MoERockZ in der Cocktailbar einfach noch Party machen.
 
Karten gibt es nur unter www.sportawardrheinneckar.de und da sollte man auch nicht mehr allzu lange warten, denn die noch ca. 300 verfügbaren Tickets werden rasch vergriffen sein.
 
Info SportAward Rhein-Neckar:
Montag, 19. November 2018, Stadthalle Heidelberg, Tickets für 69,00 Euro (sämtliche Speisen & Getränke inklusive) auf www.sportawardrheinneckar.de.
 
Das Award-Programm:
 
17:30                    Einlass (Garderobe kostenlos)
17:30 bis 18:45  Red Carpet & get together mit Welcome-Drink und Fingerfood
18:45 bis 19:00  Platznehmen im Saal
19:00 bis 20:30  Award-Verleihung mit Live-Entertainment
20:30 bis   1:00   Award-Party mit Buffet, DJ, Cocktailbar und Aktionsständen
 
Die Award-Kategorien:
 
Top Sportler
Top Sportlerin
Top Mannschaft – präsentiert von SAP SE
Top Trainer
Top Talent (bis U23)
Publikumsliebling – präsentiert von engelhorn sports
Top Vorbild - Verein – präsentiert von BKK Pfalz
Top Vorbild - Persönlichkeit
Lifetime-Award
 
Die Fach-Jury:
 
Tobias Becker Freier Journalist
Andreas Hoffmann BILD Rhein-Neckar
Joachim Klaehn Rhein-Neckar Zeitung
Jan Kotulla Mannheimer Morgen
Dagmar Kwiatkowski SWR MA
Ute Maag VDS
Marek Nepomucky Die Rheinpfalz
Ante Soramies Radio Regenbogen 1 und 2
Daniel Strigel Olympiastützpunkt Rhein-Neckar
Rebekka Wilke RON TV
Stephanie Wirth Sportregion Rhein-Neckar
 
 
Veranstalter- und Presse-Kontakt:
 
S.I.M. Marketing
Simone Schulze, Inhaberin
Frank Schlageter, Projektleiter
Wernher-von-Braun-Str. 12
69214 Eppelheim
Tel.: 06221/752275
kontakt@sim-marketing.com
 


Sieben Medaillen gehen in die Metropolregion Rhein-Neckar
Rhein-Neckar lieferte einen großen Anteil an den erfolgreich verlaufenen und erstmalig ausgetragenen European Championships in Berlin und Glasgow. Ein Europameister-Titel durch die Weitspringerin Malaika Mihambo (LG Kurpfalz) war der krönende Abschluss einer Woche, in der fast täglich Podestplätze für regionalen Athleten vermeldet werden konnten. Malaikas Heimatstadt Oftersheim lädt übrigens am kommenden Mittwoch, 15. August ab 18.30 Uhr zum gebührenden öffentlichen Empfang vor dem Rathaus ein. weiterlesen >>

Weitere Silbermedaillen gingen an den Speerwerfer Andreas Hofmann (MTG Mannheim), an den 200 Meter Lagen Spezialisten Philip Heintz (SV Nikar) und die Langstreckenschwimmerin Sarah Köhler. Bronzemedaillen konnten folgende Athleten mit nach Hause nehmen: Diskuswerferin Shanice Craft (MTG Mannheim), noch einmal Sarah Köhler in der 4 x 200 Meter Freistil Staffel und in der 4 x 1,25km Freiwasser Mixed-Staffel, ebenso wie Isabel Gose in der 4 x 200 Meter Freistil Staffel. Die erst 16-jährige Neu-Heidelbergerin erfüllt damit erstmals die Kriterien zur Aufnahme in das Team Tokio Rhein-Neckar, zu dem die Platzierungen EM 1. bis 4 zählen oder WM 1. bis 8. Platz. Deshalb hat sich auch Johannes Hintze mit einem 4. Platz über 400 Meter Lagen für das Team Tokio empfohlen. Der Junioren-Weltmeister gilt ebenfalls aus herausragendes Talent im deutschen Schwimmsport.

Sehr beachtlich und vor allem überraschend zeigt sich auch die 100 Meter Hürden Spezialistin Ricarda Lobe (MTG Mannheim), die überragend Fünfte wurde. Die 4 x 400 Meter Staffel mit Nadine Gonska und Hannah Mergenthaler (beide MTG) lief auf einen guten 6. Platz, sie hatten sich sicherlich mehr erhofft. Am allerletzten Wettkampftag lief Fabienne Amrhein (MTG) im Marathonwettbewerb auf den 11. Platz und zeigte sich nach überstandenem Fahrradunfall in bester Form.

OSP-Leiter Daniel Strigel zeigt sich äußerst zufrieden mit den Ergebnissen: „Das neue Veranstaltungsformat hatte die Form einer Mini-Olympiade, das Zusehen hat richtig Spaß gemacht und vor allem Lust auf Tokio 2020. Dass Athleten aus Rhein-Neckar dabei noch so gut abschneiden, freut mich natürlich umso mehr.“

Die Erfolge im Überblick:
Europameisterin Weitsprung – Malaika Mihambo
Vize-Europameister 2018 200 Meter Lagen - Philip Heintz
Vize-Europameisterin 2018 1.500 Meter Freistil & 4x 1.250 Meter Freiwasser / Bronze 4x200 Meter Freistil – Sarah Köhler
Bronzemedaillengewinnerin 4x200 Meter Freistil Staffel 2018 – Isabel Gose
Vize-Europameister 2018 Speerwurf  - Andreas Hofmann
Bronzemedaillengewinnerin Diskuswurf  - Shanice Craft

Plus weitere Top-Platzierungen:
4. Platz 800 Meter Freistil und 5. Platz 400 Meter Lagen - Sarah Köhler
4. Platz 400 Meter Lagen - Johannes Hintze
5. Platz 100 Meter Hürden - Ricarda Lobe
6. Platz 4x400 Meter Staffel - Nadine Gonska und Hannah Mergenthaler
11. Platz Marathon - Fabienne Amrhein

Großes Pech hatte Patrick Domogala (MTG) der mit der 4 x 100 Meterstaffel den Einzug ins Finale, durch einen Sturz des deutschen Schlussläufers, versäumte.


Team Tokio – offizielle Vorstellung beim SportAward 2018
Am 19. November 2018 wird das Team Tokio Metropolregion Rhein-Neckar erstmals öffentlich mit einer Bühneninszenierung präsentiert werden. Umrahmt von der Verleihung der SportAwards Rhein-Neckar werden voraussichtlich mehr als 30 Athleten aus mehr als 12 Sportarten als potenzielle Teilnehmer an den Olympischen Spielen in Tokio 2020 vorgestellt. Alle Athleten haben die hohen Kriterien (Platz 1. bis 4. einer EM oder 1. bis 8. einer WM) erfüllt und zählen damit zur absoluten Weltspitze in ihrer Disziplin. weiterlesen >>

Seit den Sommerspielen in Athen 2004 hat sich die Anzahl der teilnehmenden Athleten aus Rhein-Neckar mehr als verdoppelt, in Rio de Janeiro 2016 waren 36 Sportler am Start. Für Tokio sieht es nach derzeitigem sportlichen Sachstand danach aus, als wenn die Zahl in Japan in zwei Jahren nochmals getoppt werden könnte. Das Team Rio umfasste bei seiner Vorstellung im Jahr 2014 lediglich 19 Athleten. Zum gleichen Zeitpunkt haben dieses Jahr mehr Athleten die Kriterien erfüllt und mit dem in 2013 gegründeten Perspektivteam 2024 stehen darüberhinaus 34 Nachwuchsathleten in den Startlöchern, denen ebenfalls gute Chancen eingeräumt werden, sich bereits vor ihrem geplanten Karrierehöhepunkt 2024 schon frühzeitig für das weltweit größte Sportevent zu qualifizieren.

Fabian Engelhorn, Beiratsmitglied im Team Tokio blickt zuversichtlich in die Zukunft:“Ich bin ehrlich sehr froh, dass sich der Spitzensport in Rhein-Neckar so positiv entwickelt, sind die Athleten doch allesamt ausgezeichnete Vorbilder für unseren Nachwuchs, nicht nur aufgrund ihrer Weltklasse-Leistungen, sondern vor allem auch, weil sie sehr besondere Persönlichkeiten sind.“

Team Pyeongchang wird geehrt

Der Beginn des Jahres 2018 stand eindeutig im Zeichen der erfolgreichen Winterspiele in Südkorea, bei dem Rhein-Neckar erstmals in der Geschichte der regionalen Olympiateams ein kleines Team Pyeonchang Metropolregion Rhein-Neckar entsandte. Sechs Eishockey-Spieler aus Mannheim stellten die größte Teilmannschaft der DEB-Nationalmannschaft, das Wintermärchen ist bekannt, sie kamen allesamt hochdekoriert mit Silbermedaillen zurück in die Region. Diese sechs erfolgreichen Winterathleten werden beim Sport Award Rhein-Neckar ebenfalls gebührend mit einer kleinen „Welcome back“ Zeremonie gewürdigt. „Coole Sache, dass wir da nochmal geehrt werden, das freut uns wirklich sehr“, begeistert sich DEB-Kapitän Marcel Goc für den Abend. Auch der Kapitän der Adler Mannheim, Marcus Kink bestätigt: Es ist eine große Ehre und wir freuen uns sehr darauf ganz offiziell beim Sportaward dabei zu sein.“ So wird der Gala-Abend ein „Sommer meets Winterathleten-Spezial“ und zeigt damit deutlich: Eine Region! Zwei Teams! Ein Ziel!


Starke Vorbilder für Teamgeist und Fair-Play
Sportliche Höchstleistungen und soziales Engagement schließen sich nicht aus: Das zeigten die beiden Spitzenschwimmer Clemens Rapp (Olympia-Kandidat Tokio 2020 über 200m Freistil) und Nina Kost (Deutsche Meisterin 100m Freistil, als sie sich am vergangenen Freitag mit acht Kindern und deren Mentoren im Schwimmbecken des Olympiastützpunktes Rhein-Neckar trafen. weiterlesen >>

Obwohl sich die beiden Athleten bereits kurz vor dem Abflug in das obligatorische Höhen-Trainingslager in der Sierra Nevada befinden, nahmen sie sich Zeit, mit den Kindern zusammen ins Wasser zu springen und ihnen dabei wichtige Impulse für das Erreichen von Zielen zu geben. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit dem Mentoring-Programm „KinderHelden“ statt und auch der Badische Schwimmverband war mit Sportreferentin Katharina Fischer hochengagiert dabei. Clemens Rapp und Nina Kost war es ein persönliches Anliegen zu zeigen, wie wichtig Bewegung, Fair-Play und Teamgeist sind und dass gute Wettkampferfolge auch mit einer inneren Einstellung zusammenhängt.

Nachdem sich die Spitzensportler und Kinder kennengelernt hatten, sprangen alle gemeinsam ins Becken. Somit verloren die Kinder ihre Angst vorm Wasser und konnten sich zudem wertvolle Schwimm-Tipps von den Profis einholen. Im Anschluss an das kleine Training gab es ausreichend Zeit für ein viele persönliche Gespräche mit Clemens und Nina. Die Kinder erfuhren, was es heißt, ein echter Schwimm-Profi zu sein, wie häufig man hierfür trainieren muss und warum es sich immer lohnt, seine großen Ziele zu verfolgen – auch wenn sie vielleicht erst einmal unrealistisch scheinen. Somit wurden die Kinder nicht nur ermuntert, mehr Zeit im Wasser zu verbringen oder eine neue Sportart auszuprobieren, sondern auch motiviert, an ihren eigenen Zielen dran zu bleiben. „Ich möchte auch mal so schnell schwimmen wie Clemens,“ sagte der 9-jährige Furkan am Ende strahlend und die 10-jährige Learta sagte stolz: „Nina meinte, ich kann auch richtig gut schwimmen, ich muss nur noch ein bisschen mehr trainieren. Das mache ich jetzt.“ Vielleicht wird dieses Treffen mit den Athleten ausschlagebend sein, noch mehr an sich zu glauben und auf die eigenen Ziele hinzuarbeiten.

Linn Schöllhorn, Geschäftsführerin von „KinderHelden“ betonte wie wichtig solche Rollenvorbilder für Kinder sind und wie schön es ist, wenn man diese Vorbilder nicht nur im Fernsehen sieht, sondern sogar mit ihnen trainieren kann. „Die Sportler schenken den Kindern den Glauben an sich selbst. Wir sind sehr dankbar für diese wunderbare Kooperation mit dem Team Tokio.“

Clemens Rapp war erstmals mit den KinderHelden im Einsatz: „Ich bin begeistert vom Nachmittag mit den Kindern und habe mich anstecken lassen von ihrem Enthusiasmus. Das ist auch für mich wieder ein kleiner Motivationsschub, zu sehen, wie sehr man doch als Vorbild wahrgenommen wird und einfach schön zu erleben.“


Team Pyeongchang Metropolregion Rhein-Neckar offiziell verabschiedet
Erstmals in der Geschichte der regionalen olympischen Teams wurde am Dienstagabend im Rahmen des DEL-Spiels Adler Mannheim gegen EHC Red Bull München ein kleines Team nach Pyeongchang verabschiedet. weiterlesen >>

Neben dem einzigen Funktionsträgers aus Rhein-Neckar, OSP-Präsident Hanns-Michael Hölz, der als Teildelegationsleiter und als Präsident des Deutschen Snowboard Verbandes seine Verpflichtungen wahrnehmen konnten immerhin sechs Eishockey-Nationalspielern, die für die Adler Mannheim spielen, entlassen und mit einem kleinen Präsent bedacht werden. Thomas Beck, Beirat im Team Pyeongchang / Tokio am Olympiastützpunkt gratulierte gemeinsam mit Sponsor  Jürgen Däuber, Henkel AG (Standort HD) zur erfolgreichen Qualifikation. „Wir hätten gerne noch mehr Weltklasse-Athleten gratuliert, aber leider haben die beiden Einzelstarterinnen Nathalie Weinzierl (Eiskunstlauf) und Laura Grasemann (Ski-Freestyle) die Qualifikation denkbar unglücklich verpasst und können nur von zu Hause aus zuschauen,“ erklärt Thomas Beck das Team, das nur eine Sportart bedient und ergänzt jedoch sofort: „dafür sind sechs Nationalspieler eines einzigen DEL-Teams eine beachtliche Anzahl und spricht für die gute Arbeit, die in Mannheim auf dem Eis geleistet wird.“ Die XXIII. Olympischen Winterspiele in Korea beginnen nächste Woche Freitag, 8. Februar 2018 und werden mit acht Stunden Zeitverschiebung auf Eurosport sowie teilweise in ARD und ZDF übertragen. Das olympische Eishockey-Turnier beginnt am 14. Februar. Deutschland hat mit Schweden, Finnland und Norwegen eine sehr starke Vorgruppe bekommen und wird von Anfang an voll konzentriert auf das Eis in Gangneung und Kwandong gehen müssen.


Unternehmensberatung Conor Troy – neuer Förderer im olympischen Spitzensport
Der Olympiastützpunkt Metropolregion Rhein-Neckar begrüßt im April 2017 einen weiteren Förderer im olympischen Netzwerk der Region. Die Unternehmensberatung Conor Troy mit Sitz in Reilingen, die in den Branchen Chemie, Pharma oder Markenartikel Firmen bei der Einführung von Lean-Management-Programmen mit messbarem Beitrag zur Effektivitätssteigerung Expertise hat, wird in diesem olympischen Zyklus die Spitzenathleten finanziell fördern. weiterlesen >>

Seit 2010 führt die Conor Troy Unternehmensberatung die Wettkämpfe ihrer Lean Challenge in den vielfältigen Räumen des OSP durch. Das sportliche Umfeld - die Begegnung mit Spitzensportlern und deren Ausbildungsstätte -  ist beflügelnd für die Teilnehmer. „Wir sind für unsere „Lean Challenge Deutschland“ seit Jahren am Olympiastützpunkt und fühlen uns rundherum gut umsorgt und betreut. Das sportliche Umfeld ist für unsere Kunden absolut inspirierend. Darum haben wir unsere Zusammenarbeit mit dem OSP Rhein-Neckar über die Jahre intensiviert; wir sind überzeugt davon, dass hier in die richtigen Menschen investiert wird: beispielsweise in die Sportler im Rahmen der Team Rio-Kampagne  - aber auch in die Teilnehmer unserer Wettkämpfe, die als Zeichen der Anerkennung von ihren Firmen für die Lean Challenge nominiert werden. Die Athleten machen uns vor, wie Höchstleistungen realisiert werden und wir versuchen deren Erfolgsrezepte unseren Teilnehmern für ihren betrieblichen Alltag zugänglich zu machen,“ erzählt der Firmengründer und gebürtige Ire, Conor Troy, der seit 25 Jahren in Rhein-Neckar seine zweite Heimat gefunden hat.
 

Daniel Strigel, seit 2010 OSP-Leiter in Heidelberg ergänzt: „Einige Firmen nutzen die Räumlichkeiten des Hauses, um Kunden-Events mit Spitzensport zu verbinden, so auch Conor Troy. Und wenn die Firmen am Ende des Tages hautnah erleben, wie hart Athleten hier trainieren, gelangen sie schnell zur Überzeugung, dass es unterstützungswert und lohnend für beide Seiten ist, Partner zu werden.“
Bei der erstmaligen öffentlichen Vorstellung und Vertragsunterzeichnung gesellten sich Vizeeuropameisterin im Stabhochsprung Lisa Ryzih, sowie einige Spieler der Deutschen Rugby-Nationalmannschaft  dazu und freuten sich über das wachsende Partnernetzwerk. „Schon im Team Rio habe ich viel Unterstützung erfahren, es ist schön zu hören, dass es bis Tokio weitergeht, denn nicht nur ich, auch mein Trainer ist sehr dankbar für die Hilfen auf allen Ebenen, ich wüsste spontan nicht, ob es das in anderen Regionen genauso gibt, es ist einmalig,“ beschreibt Lisa begeistert die Zusammenarbeit.

Das regionale Team gibt es seit 2008, erstmals bei den Olympischen Spielen in Peking umgesetzt durch zahlreiche Partner aus der wirtschaftsstarken Metropolregion Rhein-Neckar. Inzwischen zu einem festen Bestandteil der Spitzensportlandschaft  geworden, konnte in Rio 2016 das bisher größte Team mit 35 Athleten die Region positiv vertreten. Tokio 2020, wir kommen.

Mehr Informationen zum Team Tokio Metropolregion Rhein-Neckar: www.team-tokio-mrn.de

Mehr Informationen über Unternehmensberatung Conor Troy: www.conortroy.de


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