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DAS GESELLSCHAFTLICHE ZIEL vernetzt die Athleten mit sozial-integrativen Projekten als Paten, um eine gesellschaftsrelevante Verknüpfung mit dem Hochleistungssport zu vollziehen und motivationale Impulse bei Kindern, Handicap-Gruppen, Schulen und Vereinen zu stiften. Das Projekt übernimmt damit soziale und gesellschaftliche Verantwortung und leistet damit einen Beitrag zur Entwicklung unserer Gesellschaft, und insbesondere in der Region.

Aktuell unterstützen die Athleten des Team Tokio / Pyeongchang der Metropolregion Rhein-Neckar diese Projekte:
KinderHelden gGmbH
Kleine Glücksritter e. V.
Anpfiff ins Leben – Sport für Amputierte e. V.
Jugendeinrichtung Stift Sunnisheim gGmbH


KINDERHELDEN

„Kinder brauchen Vorbilder. Menschen, die ihnen Mut machen, richtungsweisend sind und die ihnen helfen somit ihre Ziele zu verwirklichen – vor allem wenn der Weg nicht immer eben ist. Die Athleten des Team Tokio sind für viele große Vorbilder und es freut mich deshalb ganz besonders, dass die Sportler trotz des vollen Alltags die Zeit finden, unseren Kinder vorzuleben, was man alles erreichen kann, wenn man ein Ziel verfolgt und an sich glaubt. Wir drücken allen Sportlern ganz fest die Daumen für Tokio!“

Linn Schöllhorn, der Regionalleitung Rhein-Neckar KinderHelden gGmbH

http://www.kinderhelden.info

Mentoring für bessere Bildungschancen
Die Organisation KinderHelden ist die Nachfolgeorganisation von Big Brothers Big Sisters, die seit langem in der Rhein-Neckar Region erfolgreich Projekte umgesetzt hat, so auch mit dem Team London 2012 und Rio 2016. KinderHelden bieten bewährte und erfolgreiche Mentoring-Programme, welche Kinder frühzeitig bessere Bildungschancen eröffnen. Die Angebote sind für die Familien kostenlos. Sie werden in Kooperation mit Stadt, Schulen und/oder Unternehmen vor Ort ermöglicht, weiter entwickelt und projektbezogen mit den örtlichen Gegebenheiten abgestimmt, um optimale Durchführungsmöglichkeiten zu erzielen. Kernelement ist und bleibt das 1:1-Mentoring. Dabei unterstützt ein ehrenamtlicher Erwachsener (Mentorin oder Mentor) immer ein Kind. Die Kinder werden somit individuell und gezielt gefördert und erfolgreiche Bildungsübergänge ermöglicht.


KLEINE GLÜCKSRITTER

„Unsere 'Kleinen Glücksritter' sind tapfere, kleine Kämpfernaturen. Gleichgültig ob sie selbst krank sind oder die Krankheit eines Bruders oder einer Schwester erleben - ihnen wird viel Disziplin und Durchhaltevermögen abverlangt. Dass sich nun mit Team Tokio Metropolregion Rhein-Neckar die Top-Athleten der Region an ihre Seite stellen, wird sie begeistern und weiter stärken.“

Ulrike Martin, Geschäftsführerin Kleine Glücksritter e.V.

http://www.kleine-gluecksritter.de

Die Kleinen Glücksritter e. V. – Der Verein ist eine Initiative von Hanne Brenner.
Kinder mit schwerwiegender Krankheit und ihre Geschwister sollen schnell und ohne zusätzliche Kosten mit Pferden Zeit verbringen können. Dazu baut der verein auf das Engagement hilfsbereiter Pferdehalter, die über ein geeignetes Pferd verfügen und Zeit und Freude daran haben, Kinder regelmäßig bei sich willkommen zu heißen. Den Familien entstehen dabei keine Kosten, und für die Pferdehalter sieht der Verein eine finanzielle Unterstützung vor.


ANPFIFF INS LEBEN – SPORT FÜR AMPUTIERTE

„Anpfiff ins Leben e. V. mit seinem neuen Förderbereich „Sport für Amputierte“ passt bestens zum „TeamTokio“. Wir bieten ein breites Spektrum an Sportarten an. Vom Mannschaftssport über Einzelsport bis hin zum Freizeitsport. Wir wollen Menschen nach Amputation und mit Dysmelie dazu bringen, durch das Ausprobieren von verschiedenen Sportarten – unterstützt von fachkundigen Trainern – Beweglichkeit und Ausdauer zu verbessern. Wir ermutigen dazu, Grenzen zu erkennen und zu verschieben. Vom Breitensport bis zum Leistungssport begleiten wir sie in ein aktives, neues und bewegtes Leben.”

Diana Schütz, Projektleitung Anpfiff ins Leben – Sport für Amputierte

http://www.anpfiff-ins-leben.de/sport-fuer-amputierte.html

Mit dem Sport zurück in ein aktives Leben
Bewegung und Sport haben einen positiven Einfluss auf körperliche und mentale Gesundheit. Für Menschen mit Amputationen und Fehlbildungen gibt es in Deutschland wenig Angebote in diesem Bereich. Anpfiff-ins-Leben bietet mit seiner Sparte „Sport für Amputierte“ in der Metropolregion Rhein-Neckar Einzel-, Mannschafts- und Erlebnissport an. Angefangen beim Breitensport bis zum Leistungssport. Ausprobieren, Stärken erkennen und mit Freude wieder an den Sport herangehen, den Bewegungsablauf optimieren und Spaß dabei haben steht im Vordergrund. Anpfiff bietet ein Netzwerk an, in dem sich nicht nur Menschen mit Amputationen, sondern auch deren soziales Umfeld informieren und zusammenfinden können, um neue Perspektiven aufzuzeigen und den Weg dafür zu ebnen.
Sport- und Informationsveranstaltungen werden angeboten, um Betroffene, aber auch deren Angehörige und Freunde zusammen zu bringen. Der gemeinsame Austausch von Erfahrungen dient dazu, nach der Rehabilitation im wahrsten Sinne des Wortes wieder in Bewegung zu kommen.


STIFT SUNNISHEIM

„Erziehungsarbeit ist immer ein Spiegelbild der gesellschaftlichen Verhältnisse in der jeweiligen Epoche. Gehen wir daher sorgsam und fürsorglich mit den uns anvertrauten Kindern und Jugendlichen um; sie sind unser aller Zukunft.“

Bernhard Kovar, Geschäftsführer des Stift Sunnisheim

http://jugend-stift.de

Ressourcen junger Menschen mobilisieren und stärken
Das Stift Sunnisheim ist eine Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe in Trägerschaft des Rhein-Neckar-Kreises. Wir leisten Hilfen zur Erziehung, Eingliederungshilfe und Hilfe für junge Volljährige nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz (SGB VIII).
Aufgenommen werden Kinder, Jugendliche und junge Volljährige im Alter von 6 – 18 Jahren, die aufgrund von Auffälligkeiten in ihrer emotionalen, psychosozialen und kognitiven Entwicklung und aufgrund einer belasteten Lebenssituation für einen bestimmten Zeitraum in ihrem bisherigen Umfeld nicht mehr bleiben können und einen sicheren Ort mit verlässlichen Beziehungen, enger Betreuung und klaren Strukturen benötigen.
Unsere Hilfen zielen darauf ab, die Ressourcen des jungen Menschen zu mobilisieren und zu stärken, ihn in seiner psychosozialen Entwicklung zu fördern und ihn im Rahmen der Rückführung in die Familie oder seiner Verselbständigung ins Lebensfeld zu integrieren. Darin eingeschlossen sind auch Hilfen zur schulischen Eingliederung und zur Vorbereitung auf das Erwerbsleben.
In unserer Schule am Michaelsberg, einem  staatlich anerkannten sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrum mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung, fördern wir Schülerinnen und Schüler in den Bildungsgängen Grundschule, Werkrealschule, Förderschule und Realschule.
Für ältere Jugendliche und junge Erwachsene bieten wir verschiedene Ausbildungsberufe an. Dieses Angebot wird durch eine eigene Sonderberufsschule ergänzt, in der Jugendliche auch im Rahmen eines Vorqualifizierungsjahres Arbeit/Beruf (VAB) unterrichtet werden. 

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